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Risiken beim Tauchen versichern

Tauchen gehört für viele Reisende zu den Highlights im Urlaub. Eine Tatsache, an der niemand wird rütteln wollen. Was gerade im Hobbybereich des Öfteren vergessen wird, sind die Risiken und Gefahren, welche hinter dem Tauchsport stehen. Wer im Urlaub taucht, sollte sich daher auch um Vorsorge und Absicherung kümmern.

Welche Versicherungen machen Sinn?

Generell stehen beim Tauchen Gefahren für Leib und Leben im Vordergrund. Tauchunfälle sind leider an der Tagesordnung und je schwerer, umso einschneidender auch die Folgen. Grundsätzlich sollte ins Reisegepäck eine Auslandskrankenversicherung gehören, die den Besuch beim Arzt deckt bzw. den Rücktransport. Wichtig: Nicht jede Versicherung deckt tauchtypische Behandlungen.

Eine weitere Police ist die BU-Versicherung. Hier werden die meisten Taucher um einen Risikoaufschlag nicht herumkommen, müssen aber im Ernstfall keine finanziellen Einschnitte verkraften. Speziell für Sport und Berufstaucher bleibt noch die Lebensversicherung. Letztere schützt die Hinterbliebenen im Fall des größten anzunehmenden Unfalls. Hier sollten Taucher auf eine ausreichend hohe Deckung der Lebensversicherung achten und in den Klauseln der Lebensversicherung auch nach eventuellen Ausschlüssen suchen. Eine besonders interessante Variante stellt hier die Kapitallebensversicherung dar, welche gleichzeitig als Altersvorsorge dient.

Gastartikel von Mario Müller

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